Regionswahl: Superergebnisse für Angelika Walther, Sabine Lange und Marlo Kratzke

Angelika Walther, stellvertretende Regionspräsidenten

 

Auf der Regionswahlgebietskonferenz in Lehrte ist Angelika Walther (SPD-OV Ricklingen), die für den zweiten Listenplatz nominiert war, wieder für die Wahl zur Regionsversammlung aufgestellt worden. Sie erhielt 171 von 172 möglichen Stimmen. Damit bekam sie 6 Stimmen mehr als der für den ersten Platz nominierte Bewerber.

 
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Damit bekam sie 6 Stimmen mehr als der für den ersten Platz nominierte Bewerber. „Ich freue mich über das große Vertrauen, dass mir die Delegierten ausgesprochen haben. Für mich ist das ein besonderer Ansporn, mich engagiert für die Interessen unserer Mitbürgerinnen und Mitbürgern in der Region einzusetzen“, sagte die amtierende stellvertretende Regionspräsidentin.

Sabine Lange und Marlo Kratzke, die zum ersten Mal für die Wahl zur Regionsversammlung kandidierten, erhielten ebenfalls gute Ergebnisse: Sabine Lange 172 und Marlo Kratzke 170 Stimmen.

Die Delegierten verabschiedeten zudem das Regionswahlprogramm. Es steht unter dem Motto „Zukunftsregion Hannover. In guten Händen“. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei auf der weiteren Stärkung des Zusammenhalts in der Region, der Integration der Flüchtlinge sowie dem Ausbau der Kinderbetreuung. Zudem will die SPD den sozialen Wohnungsbau verstärkt fördern, um den Bau preiswerter Wohnungen zu ermöglichen. Außerdem ist die Forderung der hannoverschen Jusos nach kostenloser ÖPNV-Nutzung für alle Schülerinnen und Schüler an allen Schulen und Berufsschulen der Region Hannover im Wahlprogramm verankert. Marlo Kratzke, Vorsitzender der Juso-Gruppe Hannover Süd-West, freute sich, dass auch dieser Teil des Wahlprogramms einstimmig verabschiedet wurde.

Matthias Miersch MdB und Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Region Hannover fasste die Konferenz so zusammen: „Die klare Botschaft lautet, wir wollen den Zusammenhalt in der Region stärken. Die SPD steht für ein Miteinander, für einen stabilen Staat und natürlich für stabile Kommunen. Unser Ziel ist eindeutig: Mit diesem Team und Programm wollen und werden wir stärkste politische Kraft in der Region bleiben.“

 
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