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Als Lindenerin kennt Yasmin Famihi Ricklingen und Oberricklingen gut. „Trotzdem, ich möchte Einrichtungen und Vereine intensiver kennenlernen und mit den Menschen, die dort arbeiten, die Verantwortung übernehmen, sprechen. Mit Vorstandsmitgliedern der SPD-Ricklingen (Angelika Walther, Andreas Markurth, Rudolf Przibylla und Sophie Bergmann) ist sie am 30. Juni zu einem Stadtteilrundgang aufgebrochen.

Im Café Engelke traf sie die Vorsitzende der IG Ricklingen, Frau Porps. Insbesondere ging es in dem Gespräch um Herausforderungen, die auf die Geschäftsleute des Ricklinger Stadtwegs zukommen. Positiv wurde bewertet, dass sich der Einzugsbereich der IG Ricklingen nun auch auf Teile Oberricklingens erstreckt.

Weiter ging es zum ersten Familienzentrum Hannovers, dem Familienzentrum in der Gronostraße. Hier wurde die Gruppe von der Leiterin Frau Arndt und der Koordinatorin Frau Dinse begrüßt.

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Frau Arndt (rechts) und Frau Dinse (links) führen die Gruppe durch das Familienzentrum.

Neben der Arbeit mit Krabbel-, Kita- und Hortgruppen ist die Elternarbeit eine wesentliche Aufgabe. Es wird bewusst eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern angestrebt, sie werden bei manchen Aktivitäten mit einbezogen, und – wenn nötig – unterstützt.

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Yasmin Fahimi, Sophie Bergmann und Angelika Walther studieren die Angebote des Familienzentrums.
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An den Wänden hängen Fotos und von den Kindern gemalte Bilder.
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Auf dem Weg zum "Welcome".

Der Bereich zwischen B65, Frankfurter Allee, Pyrmonter Straße und Wallensteinstraße ist in das Programm „Soziale Stadt“ aufgenommen worden. Das bedeutet, dass in den nächsten Jahren dort eine deutliche Aufwertung stattfinden wird. Der Weg vom Familienzentrum zum Nachbarschaftstreff Welcome führte durch diesen Bereich. Frau Staroste, die Leiterin, berichtete über ihre Arbeit. Auch wurde das Müllproblem, so z.B. die im Straßenraum abgestellten Einkaufswagen, angesprochen.

Weiter ging es zum Karl-Lemmermann-Haus. Der Leiter – Herr Bremer – machte deutlich, dass die wahrgenommenen Aufgaben weit über der bisher bekannten Arbeit auf dem Schünemannplatz liegen. Es geht um sozialpädagogisch betreutes Wohnen, ambulante und stationäre Wohnungslosenhilfe, Wohnbegleitung, Hilfe für Suchtkranke, Hilfen bei Qualifizierung und Vermittlung in den Arbeitsmarkt und Betreuung öffentlicher Plätze - auch in anderen Stadtteilen.

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Harald Bremer, der Leiter des Karl-Lemmermann-Hauses, im Gespräch mit Yasmin Fahimi.
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In der gepflegten Grünanlage hinter den Gebäuden.

Nach einem kurzen Rundgang durch das Stadtteilzentrum traf sich Yasmin Fahimi mit Ricklinger Vereinsvorsitzenden im Rick´s.

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In der Stadtbibliothek.

Yasmin Fahimi: „Es war ein guter Tag. Ich habe viele Kontakte knüpfen können und meine GesprächspartnerInnen konnten mich kennenlernen. Es ist meiner Meinung nach unerlässlich, im Wahlkreis so oft es geht präsent und ansprechbar zu sein.“

Sophie Bergmann

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